Flusswandern

Kanutouren auf der Aller, dem Mühlenbach und der Fuhse

...ein günstiges Sommervergnügen für Gruppen, Familien oder nur zu zweit!

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Streckenverläufe

Unsere Region bietet Ihnen ein großes Spektrum an Möglichkeiten fürs Flusswandern. Von der Aller und Fuhse auf denen Sie bis nach Celle fahren können oder Start auf der Aller dann 1 1/2 Stunden über den Mühlenkanal und zurück auf die Aller. Je nachdem wie lang Ih Ausflug werden soll.

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Fahrradtouren im Flotwedel

Hier finden Sie Anbieter um Fahrräder vor Ort zu mieten oder Information um ganz einfach mit Ihrem eigenen Fahrrad die schönsten Ecken und Sehenswürdigkeiten unserer Region zu entdecken.

 

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Events für Gruppen

Hier finden Sie Anbieter aus unserer Region für begleitete Gruppen und Betriebsausflüge.

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Heimatgeschichte Celler Land

Entlang der Wege der Samtgemeinde Flotwedel - ob auf Land oder Wasser, gibt es viele Geschichten zu erzählen. Hier finden Sie einen kleinen Einblick der Sagen, Mythen und Geschichten unserer Region. Dieser Menüpunkt wird immer weiter ausgebaut und ergänzt durch den Punkt Found Places von Hendrik Altmann.

Auch interessant: Heimatgeschichte Lachendorf

 

Die Aller ist ein 260 km langer rechter Nebenfluss der Weser mit einem generell nach Nordwesten gerichteten Verlauf durch Sachsen-Anhalt und Niedersachsen (Deutschland). An ihrer Mündung in die Weser bei Verden ist sie mit einer Wasserführung von 120 m³/s[4] nicht nur deren größter Nebenfluss, sondern zugleich der größte nicht ins Meer mündende Fluss Norddeutschlands. Die Aller ist bei der Allerregulierung in den 1960er Jahren weitgehend ausgebaut, in unterschiedlichem Maße begradigt und größtenteils zum Hochwasserschutz eingedeicht worden. In einem knapp 30 km langen Abschnitt bei Gifhorn mäandriert der Fluss noch in seinem natürlichen Flussbett.

Nebenflüsse

Die meisten größeren Nebenflüsse der Aller münden von links, also auf der südlichen, dem Harz zugewandten Seite. Dies sind bei Müden (Aller) die Oker, in Celle die Fuhse, bei Wietze die Wietze (Aller) und bei Schwarmstedt die Leine. Rechnet man die Leine als Quellfluss der Aller, ergibt sich eine Gesamtlänge von 346 km.

Die kleineren Nebenflüsse von rechts entwässern vor allem die Lüneburger Heide. Zu nennen sind etwa bei Weyhausen die Kleine Aller, in Gifhorn die Ise, östlich von Celle (bei Lachtehausen) die Lachte, bei Winsen (Aller) die Örtze, bei Hodenhagen die Meiße und bei Rethem die Böhme.

(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Aller)

Wieso gibt es in Osterloh Berge? Lebte in Offensen/Schwachhausen wirklich ein Riese? Woher kommt der Name Allerdreckwiesen? Gibt es in Wienhausen ein Gut? Woher kommt der Begriff Laake?

Das sind Fragen, die sich viele stellen - aber viel zu selten auch eine Antwort bekommen. Da leider die Heimatgeschichte, Legenden und Sagen immer mehr aus dem schnelllebigen Alltag verschwinden und die Menschen viel zu wenig hinterfragen.

Hier finden Sie Informationen, über diese mythischen und historisch wichtigen Geschichten.
Wir werden diesen Punkt immer weiter ausbauen und freuen uns auf Ihre Unterstützung!


L1. Legende um den Lorkberg und um die Riesenkuhle. Der Lorkberg ist
die höchste Erhebung der Gemarkung Wienhausen. Die natürlichen Sanddünen sind aufgrund von Aller-Hochwassern entstanden. In der Zeit in der die Frachtfuhrleute, gab es in dieser Höhe eine Furt. Hier sollen einst die Lorks (auch Lörker) gewohnt haben. Überliefert waren es „kleine Menschen“. Sie halfen den Fuhrleuten dabei ihre Gespanne durch die Aller zu führen. Die Riesenkuhle liegt westlich des Lorkbergs - ebenfalls im Wald nördlich von Offensen/Schwachhausen. Der Legende nach ruhte hier einst ein Riese, der des Wanderns müde geworden war und sich ausruhen wollte. Einheimische deuteten so die Hügel im Wald. 


L2. Lippoltsberg | In alten Zeiten, als in unserem Lande noch Hünen
wohnten, hauste in der Gegend von Wienhausen ein Riese mit Namen Lippolt. Einmal wurde er verfolgt und lief mit mächtigen Schritten an der Aller entlang, wo damals noch keine Wiesen waren, sondern loser Sand. Bei dem hastigen Laufen des Riesen drang der Sand in seine Schuhe ein, so dass sie mit jedem Schritt schwerer wurden und Lippolt schließlich kaum noch vorwärts kam. Da blieb er stehen, zog die Schuhe von den Füßen und schüttete den Sand aus. Er schüttete und schüttete, aber der Sand wollte schier kein Ende nehmen. Als die Schuhe endlich leer waren, lag ein ansehnlicher Sandhügel an der Stelle, wo der Riese sie ausgeschüttet hatte. Er ist heute noch zwischen Osterloh und Oppershausen zu sehen. (Quelle: „Sagen und Märchen aus der Lüneburger Heide“ von Günter Petschel, S. 9)


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